Wir über uns

Die Jugendfeuerwehr Eitorf wurde im April 1989 gegründet. Damals fing man mit ca. zehn Jugendlichen an, was jedoch über die Jahre stetig anstieg. Heute zählt die Jugendfeuerwehr ca. 30 Mitglieder im Alter zwischen 10 und 17 Jahren.

Die Termine der Übungsdienste kann man unter dem Punkt Übungsplan downloaden.


Zeltlager in Wölferlingen, 2008

Den Jugendlichen werden hauptsächlich feuerwehrtechnische Dinge, wie zum Beispiel das richtige Absetzen eines Notrufes, der Umgang mit Feuerlöschern, das Aufbauen einer Löschwasserversorgung und vieles vieles mehr beigebracht. Auch Sport und Spiel kommen bei uns nicht zu kurz!
Wer also ein abwechslungsreiches und sinnvolles Hobby sucht, ist bei uns genau richtig!

Wie eine Übung bei der Jugendfeuerwehr ablaufen könnte zeigt die folgende Bildergeschichte:

 

 

Eine Übungsstunde der Jugendfeuerwehr in Bildern

Thema: die Handhabung von Strahlrohren

(Download)

Viele Kinder möchten gerne in die Jugendfeuerwehr, wissen aber nicht genau, was sie dort erwartet und vor allen Dingen wer, sei es die Übungsleiter oder andere Kinder und Jugendliche.

Was muss ich da machen? Wie funktioniert das? Wo werden die Übungsstunden abgehalten?

Das sind nur einige der Fragen, die sich Kinder stellen, und das zu Recht. Denn eine Entscheidung für die Jugendfeuerwehr geht auch immer mit neuen und nicht vertrauten Dingen einher.

Aus diesem Grund haben wir eine Bildergeschichte mit ein paar Erklärungen zu einer Übungsstunde der Jugendfeuerwehr Eitorf erstellt.

Nach dem Treffen am Gerätehaus der Feuerwehr in der Brückenstraße, immer wenn Übung ist um 17:15 Uhr, wird aufgesessen und man fährt mit großen und kleinen Feuerwehrautos zum jeweiligen Übungsplatz. Diesmal geht es an die Sieg bei Lützenauel...

...direkt gegenüber vom Campingplatz.

Zu Beginn stellen sich alle auf und erfahren was heute gemacht wird.

Sebastian erklärt den Kindern, was heute geübt werden soll, die Gerätefächer am Feuerwehrauto sind schon auf. Heute sind auch ein paar neue Kinder dabei, die noch keine Uniform, keinen Helm und keine Handschuhe haben.

Sebastian fragt, ob schon jemand weiß, was er da vor sich liegen hat...

..., richtig, das sind Strahlrohre in verschiedenen Größen! Jeder darf die mal in die Hand nehmen und testen, wie schwer die sind.

 

Dann schauen sich alle das Feuerauto an, ein "HLF", ausgesprochen ein Hilfeleistungslöschfahrzeug, das einen eigenen Löschtank hat und der soll jetzt mal getestet werden.

Zum Anschließen an das HLF und um die Strahlrohre gebrauchen zu können, benötigt man Schläuche und die werden dann ausgerollt und angeschlossen.

Einige können das schon ganz gut wie man sieht!

Das sind Georg (links) und Florian (rechts), die beiden leiten die Jugendfeuerwehr und besprechen schon mal, was als nächstes gemacht werden muss. Aufgepasst wird natürlich auch, denn schnell kann was passieren, wenn man nicht aufmerksam ist.

Die Schläuche liegen und es sind sogar Verteiler eingesetzt worden.

Sebastian ist zufrieden und teilt die Kinder an die einzelnen Strahlrohre ein. Wichtig dabei ist, dass kein Kind alleine dort steht, sondern immer mehrere den Schlauch und das Strahlrohr mit festhalten, denn wenn das Wasser kommt, herrscht hier ein gewaltiger Druck, viel mehr als beim Gartenschlauch zu Hause!

Und dann heißt es: "Wasser marsch"! Wie ihr sehen könnt hat jeder, der am Strahlrohr steht, Helm und Handschuhe an, das ist ganz wichtig, damit man sich nicht verletzt.

Natürlich dürfen auch die dran, die das erste Mal dabei sind! Das macht richtig Spaß bei Temperaturen über 30 Grad. Selbstverständlich wird auch eine Pause gemacht, gekühlte Getränke sind im Sommer immer mit dabei.

Nach der Pause geht es weiter. Florian hat in der Zwischenzeit die große Pumpe abgeladen und gleich wird man Wasser direkt aus der Sieg pumpen können.

Das ist der Ansaugstutzen im Wasser

Und damit kann man pro Minute 2500 Liter Wasser aus der Sieg, Bächen oder Seen pumpen. Ganz schön viel, das sind umgerechnet 250 Eimer

Dann heißt es wieder "Wasser marsch" und diesmal gibt es sogar drei Stationen, die das Wasser aus der Sieg verspritzen.

Das macht bei sommerlichen Temperaturen natürlich doppelt Spaß: Man lernt etwas und bekommt eine schöne Abkühlung!

Nachdem dann alle so richtig nass geworden sind, geht es ans Aufräumen. Die Strahlrohre müssen zurück ins HLF, die Schläuche werden für die nächste Benutzung sauber aufgerollt, wie in den nachfolgenden Bildern sehen könnt.

Die Pumpe muss abgebaut werden...

...und wieder zurück ins HLF.

Die Beiden sind zwar stark, aber das wird durch eine Hydraulik unterstützt. Die restlichen Schläuche kommen in die dafür vorgesehenen Boxen.

Dann heißt für alle Aufsitzen und Übungsende, es geht zurück zum Gerätehaus.

 

Haben wir dein Interesse geweckt und du möchtest auch gerne in die Jugendfeuerwehr eintreten? Dann schau dir einfach mal eine Übung bei uns an!

Wann?

Einen Übungsplan findest du hier.

Wie?

Komm einfach bei Übungen in das Gerätehaus (Brückenstraße 27, Eitorf) und schau dir eine Übung an!

Einen Aufnahmeantrag findest du hier.

Kontakt:

Gemeindejugendfeuerwehrwart: Georg Meincke

Email: jugendfeuerwehr@feuerwehr-eitorf.de